Der ungebrochene Weg setzt sich fort, nachdem jeder kollektive Weg höheren Ranges geschlossen worden ist. Der restliche Mann geht weiter auf dem bleibenden Weg, auch wenn das Zeitalter keine bestätigende Richtung und keine geteilte Bahn bietet. Der Weg selbst bleibt unversehrt. Nur die kollektiven Strukturen, die ihn einst markierten, sind verschwunden.
Junge Männer, die noch eine höhere Richtung suchen, suchen oft nach restlichen Schulen oder restlichen Methoden, die den Weg für sie markieren sollen. Die meisten dieser Methoden sind bereits von den horizontalen Kräften umgestaltet worden, die das Zeitalter beherrschen. Der restliche Weg wartet nicht auf äußere Markierung. Er setzt sich fort aus dem inneren Zentrum, das das vertikale Maß noch hält.
Diese einsame Fortsetzung ist die restliche Form des älteren traditionalen Weges, der einst sowohl den Einzelnen als auch die Zivilisation ordnete. Der Mann, der den Weg gegenwärtig hält, erfüllt bereits die restliche Tat. Diese Tat braucht keine kollektive Bahn, um wirklich zu bleiben.
Halte den ungebrochenen Weg. Warte nicht darauf, daß das Zeitalter Bedingungen wiederherstellt, in denen höhere Richtung öffentlich markiert wird. Die restliche Tat ist, das bleibende Maß in jeder konkreten Entscheidung wirksam zu halten. Diese Wirksamkeit ist die Kontinuität des höheren Typus unter restlichen Bedingungen.